"Kites für Kids"-Aktion Mai 2010Â
Die Rätselaufgabe
Nachdem die ersten beiden Gewinnspiel-Aufgaben noch recht schwer waren, habe ich es auch diesmal wieder etwas leichter gemacht. Aber bitte keine allzu große Vorfreude, denn auch diese Mal wird es wieder ein wenig schwieriger als bei den 5.000 Euro-Gewinnfragen der privaten Fernsehsender 
Tegrof bis zum Hals in tödlichen Schwierigkeiten
Immer wenn Tegrof Noivilbo seine Ururenkel einhüten darf, freuen sich diese riesig, denn immer hat er ein neues spannendes Abenteuer zu berichten.
So auch diesmal. Die Eltern waren wieder einmal außer Haus, um am traditionellen Tanz in der Walpurgis-Nacht teilzunehmen. Tegrof machte es sich mit den Kleinen und seiner Pfeife vor dem Kamin recht gemütlich. Genüsslich entzündete er seine mittlerweile schon ganz braune Meerschaumpfeife, nebelte den Raum mit aromatischem Tabakqualm ein und schaute auf seine Ururenkel herab, die es sich auf dem Fußboden gemütlich gemacht hatten. Diese wiederum starrten Ihren Uropapapa, wie sie ihn liebevoll betitelten, mit erwartungsvollem Blick an. Die Gesichter drückten bei allen Dreien das Selbe aus: "Nun fang doch endlich an! Wir können es vor Neugier kaum noch aushalten." Er lächelte, zog noch einmal kräftig an der Pfeife und blies den blauen Dunst in die Luft. "Nun ja," begann er, "wie ich sehe platzt ihr gleich vor Neugier. Da will ich mal nicht so sein." Er lehnte sich in dem alten Ohrensessel zurück und begann zu berichten.
"Vor langer, langer Zeit wurde Snordemark regelmäßig von plündernden Gröcko-Horden aus dem Vergessenen Land heimgesucht. Der König von Snordemark bat in seiner Verzweifelung den Herrscher von Debonair um Hilfe im Kampf gegen Lufdaerd, genannt "Der Grausame". Lufdaerd war der Herrscher des Vergessenen Landes und Anführer seiner brandschatzenden und mordenden Gröckos. Unser König entsprach dem Wunsch und entsandte eine Garnison Krieger nach Snordemark, um die Truppen dort im Kampf gegen Lufdaerd zu unterstützen. Auch ich durfte mit und wurde zusammen mit 3 anderen Kriegern auserwählt, den Spähtrupp zu bilden. Schließlich hatte ich es ja seinerzeit als einziger geschafft, lebend aus dem Vergessenen Land zurückzukehren und sich daran zu erinnern."

"Auf möglichst leisen Sohlen stießen wir in das Grenzdelta von Debonair Richtung Snordemark vor und nutzten im dichten Wald jede Deckung, die sich uns bot. Doch plötzlich hatten wir ein Problem. Der Wald endete abrupt und eine große Steppe breitete sich vor uns aus. Das Gras war nicht besonders hoch und man konnte weit blicken. Wir hielten also Rat ab, wie wir weiter vorgehen sollten, als plötzlich um uns herum bestimmt 20 Gröckos aus dem Dickicht sprangen, laut lachten und uns mit ihren Speeren und Langschwertern bedrohten".
Die Kinder rissen vor Schreck die Augen auf, wurden ängstlich und starrten Ihren Uropapapa mit groß aufgerissenen Augen an. "Widerstand war zwecklos. Auf jeden von uns kamen mindestens 4 Gröckos. Man entwaffnete und fesselte uns. Dann wurden wir mit verbundenen Augen in das Lager der Gröckos geführt. Ein lautes Lachen und eine tiefe Stimme, die uns verhöhnte, drang an unser Ohr. Die Stimme, die ich dort vernahm, hätte ich unter Tausenden erkannt. Sie gehörte Lufdaerd dem Grausamen. Zum Glück konnte er sich aber scheinbar wegen meiner Rüstung und der Augenbinde nicht an mich erinnern."
Nun begannen die Kinder vor Aufregung hin und her zu rutschen. Tegrof registrierte dies, lächelte und fuhr fort. "Wir hörten Lufdaerd mit seinen Leuten sprechen, konnten aber nicht verstehen was gesprochen wurde. Dann hörten wir Geräusche, als ob Erde an verschiedenen Stellen ausgehoben würde. Oh weh, die schaufeln schon unsere Gräber, so dachten wir. Dann wurden wir gepackt, stehend in Erdlöcher gestellt und so weit eingegraben, dass nur unsere Köpfe herausragten. Auf unsere Köpfe wurde etwas gestülpt, dass sich wie ein Hut anfühlte. Nun sprach Lufdaerd zu uns und erklärte uns, dass er uns in einer geraden Linie mit Blickrichtung Süden, also genau in die Sonne blickend, eingebuddelt hätte. Er ermahnte uns, dass wir, sobald die Augenbinden abgenommen würden, nur noch starr gerade aus schauen, keine Geräusche oder sonstige Laute von uns geben und nur sprechen dürften, um die alles entscheidende Frage zu beantworten. Sollte auch nur einer diesen Anordnungen zu wider handeln, so wären wir alle des Todes."
Die Ururenkel zuckten zusammen und warteten gespannt, wie die Geschichte wohl weiter gehen möge. "Lufdeaerd teilte uns ferner mit, dass jedem von uns eine Kappe ohne Krempe aufgesetzt wurde und zwar 2 weiße und 2 schwarze Kappen und zudem auf gemeinste Weise auf uns Vier verteilt. Ferner habe er, damit es noch schwieriger würde, einen von uns hinter einem niedergelegten Pferd versteckt. Sollte einer von uns in der Lage sein, die Farbe seiner Kappe mit Bestimmtheit zu sagen, so würde er uns die Freiheit schenken. Sollte die Antwort aber falsch sein, so würden jedoch unsere Köpfe rollen."
Nervös begannen die Kinder auf ihren Fingernägeln zu kauen und vor Spannung ein wenig zu zittern. "Man nahm uns die Augenbinden ab," fuhr Tegrof fort "und nachdem sich meine Augen an des grelle Tageslicht gewöhnt hatten, konnte ich in vor mir einen mit einer Kappe bedeckten Kopf sehen, der aus dem Boden zu wachsen schien. Dahinter lag ein braunes Pferd, welches allerdings keinen Blick auf den wiederum dahinter, auf der anderen Seite verborgenen Kameraden erlaubte. Ein weiterer Kamerad musste sich also in meinem Rücken befinden. Nun begann das große Schweigen, denn keiner von uns traute sich, eine Antwort zu geben. Schließlich hätte dies ja das Todesurteil für uns alle bedeuten können und die grausamen Gröckos schwiegen ebenfalls still, um die Spannung ins Unerträgliche zu steigern." Der Kleinste der Ururenkel sprang auf und rief: "Haha, du bist ja jetzt hier bei uns. Also muss einer von euch dann ja doch die richtige Antwort gegeben haben, oder? Wer war es denn und wie konnte er nur die richtige Farbe wissen?"
Tegrof lächelte mild und wissend und sprach: "Genau das sollen Euch die erklären, die gerne einen tollen Trickdrachen gewinnen möchten." Sprach es, klopfte seine Pfeife im Kamin aus und schickte die murrenden Kinder ins Bett.
(Hier das Rätsel zum herunterladen, ausdrucken und weiterleiten an Freunde, Bekannte, Verwandte als PDF)
Was ihr tun müsst, damit ihr mit etwas Glück Besitzer eines BARRACUDA-Trickdrachen gespendet von KITE and BIKE werdet:
Also, wer wußte die richtige Farbe seiner Kappe und warum? Die Lösung einfach per eMail an folgende Adresse senden:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Natürlich geht es auch per Post, sofern ausreichend frankiert, mit Stichwort "KfK-Aktion 1005" an unsere Postanschrift.
Bei Eingang mehrerer richtiger Lösungen entscheidet das Los. Teilnahmeberechtigt sind Kinder und Jugendliche der Geburtsjahrgänge 1992 bis 1998, die sich noch in der Ausbildung befinden (Schule, Studium, Berufsausbildung etc.) oder aber arbeitssuchend sind und die einen deutschen Wohnsitz haben. Einsendeschluss ist Montag der 31. Mai 2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Unzureichend frankierte Postsendungen können wir leider nicht annehmen.
Es können nur Lösungszusendungen berücksichtigt werden, die neben der vollständigen Adresse das Geburtsdatum und eine Telefonnummer für evtl. Rückfragen enthalten. Es werden keinerlei mitgeteilte Daten über den notwendigen Zeitraum der Ermittlung des Drachen-Empfangsberechtigten hinaus gespeichert oder für Werbezwecke missbraucht. Keinerlei Daten werden an unbeteiligte Dritte weitergegeben oder gar veräußert.
Viel Glück
Eure Carla
PS: Weitere Preise: 1 Jahres-Abo KITE & friends, je 1 Kurz-Abo (3 Ausgaben) KITE & friends und Sport & Design Drachen
Vorherige Aufgaben: Februar 2010 März 2010 April 2010















Gewinnspiel